Donnerstag, 21. September 2017

Mittwoch, 13. September 2017

#Jazzmin auf Pinterest

Ich war gestern nach längerer Abwesenheit mal wieder auf Pinterest. Dort gibt es jetzt eine »Rock My World 3«-Pinwand, die ich nach und nach weiter ausbauen werde.

Wer also Lust auf ein JazzMin-Feeling hat, kann ja mal vorbeischauen: KLICK!



Montag, 28. August 2017

»Whispersync for Voice«

Jetzt dauert es nur noch wenige Tage bis ihr das Avery-Hörbuch runterladen könnt. Eben habe ich gesehen, dass für das Audiobook »Whispersync« aktiv ist.
Das heißt, dass ihr nur 2,95 € zahlt, wenn ihr das E-Book bereits erworben habt. 


Das ungekürzte Hörbuch könnt ihr am 31.8. exklusiv bei audible runterladen: KLICK!


Mittwoch, 2. August 2017

Vorbestellbar!

Ihr Lieben, das Hörbuch zu »Avery – Act of Pride« ist seit dieser Woche vorbestellbar: KLICK!

Ab dem 31.8. könnt ihr die ungekürzte Version
exklusiv bei audible runterladen.
Das Hörbuch wird von Eni Winter & Erik Borner gelesen.



Dienstag, 1. August 2017

»Rock my World« Cover

Meine Newsletter-Abonnenten haben abgestimmt, und sich für diese Cover-Version entschieden

Ich hoffe, euch gefällt der Buchumschlag. Falls alles rund läuft erscheint der Roman im November. Der Klappentext folgt.
Euch einen guten Wochenstart, eure Christine!




Mittwoch, 26. Juli 2017

Cover Reveal!

Ihr Lieben,
nächste Woche präsentiere ich euch das Cover von »Rock my World«. 
Meine Abonnenten können es schon am Freitag sehen, dann erscheint der aktuelle Leser-Newsletter. 

Falls ihr nicht bis Montag warten wollt, könnt ihr euch HIER für den Newsletter anmelden.

Bin supergespannt, wie es euch gefällt .-)


Montag, 3. Juli 2017

Wer sich einsetzt, setzt sich aus















Kennt ihr das? Ihr macht euer Ding, arbeitet, geht aus, trefft euch mit Freunden und postet ab und zu etwas in den sozialen Medien. Ihr versucht, niemandem auf den Keks zu gehen, wollt einfach nur euer Leben leben. Doch was ihr auch tut, ihr bekommt ständig fremder Leuts Ellbogen in die Rippen, Sand ins Getriebe gestreut oder werdet mit einem Etikett auf der Stirn in eine Schublade gesteckt. Ich erlebe das regelmäßig im Job, in der Familie, im Bekanntenkreis – oder von wildfremden Menschen.

Gerade in der Anonymität des Netzes fallen schnell mal die Hemmungen. Grenzen werden niedergemäht und User fallen über User her. So musste ich schon Dinge über mich lesen, bei denen ich nicht wusste, ob ich lachen oder entsetzt sein soll, da es on top von Leuten stammt, zu denen ich noch nie Kontakt hatte.
Keine Ahnung, woher die ganzen Emotionen stammen, es ist auch nicht mein Job, dem auf den Grund zu gehen. Denn eines habe ich im Verlauf der Jahre gelernt – ich bin nicht, was Leute über mich behaupten. Ich bin, wer ich in mir bin, und nicht, was mir von außen zugetragen wird.

Da ich keine Ausnahme bin und in den letzten Wochen und Monaten immer wieder von verbalen Übergriffen im Netz lese, habe ich das zum Thema dieses Blogbeitrags gemacht.
Wir leben in einer Gesellschaft, in der es zunehmend um Gefühle geht. Wie fühle ich mich, wie geht es mir, wie verletzt bin ich heute? Darf’s ein bisschen mehr sein?!
Doch ich bin nicht die Summe meiner Gefühle, eine tickende emotionale Zeitbombe. Ich habe auch einen Verstand – meine geistige Führung, und ein Herz – mein seelischer Kompass. Darum bin ich kein Spielball meiner Emotionen, die sich je nach Wetterlage ändern können.

Gefühle sind wichtig, aber sie sollten nicht unser Leben bestimmen, denn sie sind wie Wolken, die kommen und gehen. Auch wenn ich ein emotionaler Mensch bin, so lasse ich mich nicht von meinen Gefühlen kontrollieren.
Zugegeben, ich habe gute und schlechte Tage, unter Freunden lästere ich manchmal auch, denn ich bin weit davon entfernt, perfekt zu sein. Das ist auch nicht meine Absicht.

Ich habe mich vor vielen Jahren auf den Weg gemacht, um herauszufinden, wer ich bin, wer ich sein will und welchen Kurs ich einschlagen möchte. Ich versuche die beste Version zu sein, die mir möglich ist, das ist mit Rückschlägen und bitteren Erfahrungen verbunden. Doch gerade die haben meine Kanten geglättet. Haben mich Demut gelehrt und mir geholfen, innerlich zu wachsen.
Heute weiß ich, wer ich bin. Ich habe gelernt, mich trotz meiner Fehler und Schwächen zu lieben, das ist etwas, das ich anderen mitgeben möchte. Findet heraus, wer ihr seid und lasst euch nicht von Gegenwind, von Anfeindungen und Abwertungen aus der Bahn werfen und von eurem Weg abbringen. Grenzt euch gegen destruktive Menschen ab, Leuten, denen ihr egal seid. Sie kennen euch nicht, denn niemand kennt euch so wie ihr selbst.

Worte erzeugen Bilder in unseren Köpfen und Bilder sind eine starke Sprache. Als Autorin arbeite ich mit Bildern. Sie können uns in den Himmel tragen oder Ablehnung und Hass erzeugen. Sie können uns Kraft schenken oder runterziehen. Ein Segen sein oder Fluch. Aber im Grunde sind es nur Bilder, die andere erschaffen, um bestimmte Gefühle in uns hervorzurufen.


Deswegen schreibe ich über starke Frauen. Frauen, denen anfangs vielleicht noch nicht bewusst ist, welche Kraft in ihnen schlummert, die sie jedoch mehr und mehr entdecken, bis sie anfangen, sie zu nutzen und zu leben. Sie erkennen ihre Möglichkeiten, benutzen ihren Verstand und folgen ihrem Herzen. Sie umgeben sich mit Menschen, die sie schätzen und die sie unterstützen, weil sie gelernt haben, dass sie es wert sind.

Vergesst eines nie: Kleine Menschen wollen euch klein halten, während große Menschen versuchen werden, euch größer zu machen.

In diesem Sinne wünsche ich euch eine gute Woche. Seid aufmerksam und achtet auf euch,

eure Christine (aka Jane)

Dienstag, 6. Juni 2017

»Satzeslust« bei Happy End Bücher


Ka, vom Happy End-Büchermagazin, hat für euch einige Passagen aus »Avery« rausgepickt, und stellt sie euch auf der Seite des Onlinemagazins kurz vor: KLICK!