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Mittwoch, 8. April 2015
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Mittwoch, 18. März 2015
Sneak Peek ACT OF LOVE
Carter saß im Wagen und blickte auf seine Armbanduhr. Wenn Logan sich an seine Abläufe hielt, müssten sich jeden Augenblick die Fahrstuhltüren öffnen und er würde mit einer Mappe unterm Arm die Tiefgarage betreten.
Wie auf ein Stichwort leuchtete die Anzeige über dem Aufzug auf und die Kabine öffnete sich mit dem typischen Signalton.
Für einen Künstler war dieser Typ ziemlich berechenbar, er tickte wie ein Uhrwerk. Logan Cooper war ein hagerer Mann Anfang vierzig. Er hatte dunkles Haar und wache Augen, mit denen er die Parkebene scannte, bevor er zu seinem Wagen ging. Wie immer trug er von Kopf bis Fuß schwarz. Schwarze Jeans, schwarzes Sakko, schwarzer Rolli, schwarze Schuhe. Nicht zum ersten Mal fragte er sich, ob der Typ das für cool hielt oder einfach keine Farben mochte. Die unvermeidliche Fotomappe klemmte unter einem Arm, in der anderen Hand hielt er ein Handy und redete auf jemanden ein.
Nicht mehr lange, dachte Carter und griff in die Mittelkonsole, in der ein Jammer lag. Das rechteckige Kästchen war so groß wie eine Streichholzschachtel. Wenn man es einschaltete, sandte es elektromagnetische Wellen aus, die Funksequenzen blockierten. Radios, Handys und Überwachungskameras fielen für einige Minuten aus – wie lang genau hing von der Größe des Jammers ab. Seiner hatte eine Reichweite von fünfundzwanzig Metern und würde die Frequenz der Funkkameras ungefähr drei Minuten blockieren.
Mehr Zeit brauchte er nicht.
[Ausschnitt aus Act of Love | April 2015 | Sieben Verlag]
Wie auf ein Stichwort leuchtete die Anzeige über dem Aufzug auf und die Kabine öffnete sich mit dem typischen Signalton.
Für einen Künstler war dieser Typ ziemlich berechenbar, er tickte wie ein Uhrwerk. Logan Cooper war ein hagerer Mann Anfang vierzig. Er hatte dunkles Haar und wache Augen, mit denen er die Parkebene scannte, bevor er zu seinem Wagen ging. Wie immer trug er von Kopf bis Fuß schwarz. Schwarze Jeans, schwarzes Sakko, schwarzer Rolli, schwarze Schuhe. Nicht zum ersten Mal fragte er sich, ob der Typ das für cool hielt oder einfach keine Farben mochte. Die unvermeidliche Fotomappe klemmte unter einem Arm, in der anderen Hand hielt er ein Handy und redete auf jemanden ein.
Nicht mehr lange, dachte Carter und griff in die Mittelkonsole, in der ein Jammer lag. Das rechteckige Kästchen war so groß wie eine Streichholzschachtel. Wenn man es einschaltete, sandte es elektromagnetische Wellen aus, die Funksequenzen blockierten. Radios, Handys und Überwachungskameras fielen für einige Minuten aus – wie lang genau hing von der Größe des Jammers ab. Seiner hatte eine Reichweite von fünfundzwanzig Metern und würde die Frequenz der Funkkameras ungefähr drei Minuten blockieren.
Mehr Zeit brauchte er nicht.
[Ausschnitt aus Act of Love | April 2015 | Sieben Verlag]
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Montag, 3. November 2014
Leseprobe
Heute habe ich eine Leseprobe zu Operation Heartbreaker für euch, mein Young Adult-Roman, der am 14. November erscheinen wird:
Die Tür öffnete sich und Viktors Assistent
Michail betrat das Büro.
„Was gibt es denn schon wieder?“, fragte er
ohne aufzusehen.
„Es geht um die Spende, Viktor.
„Spende?“
„Wir hatten uns darauf geeinigt, dass Sie
karitativ aktiv werden“, bot sein Assistent hilfreich an. „Die jungen Damen,
die kompromittierendes Bildmaterial zur Presse lanciert haben?“, ergänzte er
als er Viktors leeren Gesichtsausdruck sah.
Ah, die
Spende.
Auf der Party letztes Wochenende war er
dermaßen hackevoll gewesen, dass er sich kaum an die beiden erinnern konnte.
Gegen vier Uhr hatte er mit zwei oder drei Mädchen den Klub verlassen – so
genau ließ sich das nicht mehr rekonstruieren. Er erinnerte sich nur noch an
die Brünette, die sich wie eine Brezel verrenken konnte. Marie? Claire? Oder
war es Marie-Claire? Egal.
Als er gegen Mittag mit einem Mörderkater
aufgewacht war, hatte sein fleißiger Assistent die beiden bereits in ein Taxi
gesetzt und diskret die Beweise der stürmischen Nacht getilgt.
Dazu gehörte standardmäßig das Löschen der
Bilder auf den Fotohandys. Leider hatte eine der Partymäuse noch in der Nacht
eine Aufnahme verschickt. Es hatte Michail den ganzen Sonntag gekostet TMZ davon zu überzeugen, das Foto nicht
online zu stellen, da es Viktors aktuelles Projekt in ein schlechtes Licht
rücken würde.
Als hätte er Projekte.
„Ich würde ein Waisenhaus empfehlen, so
etwas macht sich in der Presse immer gut.“
Auf keinen Fall wollte er mit einer Schar
elternloser Blagen in Zusammenhang gebracht werden. Das sah zu sehr nach
schlechtem Gewissen aus. Mädels standen auf Welpen, je kuschliger, desto
besser.
„Ein Tierheim“, sagte er kurz angebunden
und blickte wieder auf den Monitor. „Aber nichts Exotisches, keine Spinnen,
Echsen oder Ratten. Eines mit Hundebabys und niedlichen Kätzchen.“
„Gute Wahl“, sagte Michail und reichte ihm
eine Mappe. Darin lag ein Scheck über hunderttausend Euro sowie ein weiterer an
das online Magazin über zweihundertfünfzigtausend.
„Ist das die aktuelle Währung für ein
lausiges Foto?“
Michail zuckte mit den Schultern in der
Art, die besagte: Ich würde nicht behaupten, dass ich Sie gewarnt hätte, aber …
Schon klar. Sein Vater hatte ihm die
Pistole auf die Brust gesetzt – buchstäblich. Die übliche Mit-dem-Partyleben-ist-es-nun-vorbei-Leier. Das Letzte, das sein
Vater gebrauchen konnte, war ein Sohn im Knast. Nicht, weil seine väterlichen
Gefühle darunter leiden würden, sondern die Geschäfte.
Viktor seufzte und unterschrieb.
Dreihundertfünfzigtausend Mäuse für eine Nacht, an die er sich nicht mal
erinnern konnte.
Wann war sein Leben so verdammt öde
geworden?
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Montag, 11. August 2014
Montag, 28. Juli 2014
Milena auf Leser-Welt.de
In 14 Tagen, also am 11. August, präsentiert Leser-Welt.de eine XL-Leseprobe von Milena: Klick!
Unter allen aussagekräftigen Kommentaren werden Lesexemplare verlost. Mehr dazu findet ihr hier: Klack!
Macht mit, und gewinnt vielleicht eines der begehrten Exemplare: Klickediklack!
Klappentext:
Es ist nicht einfach, in eine neue Stadt zu ziehen, und noch einmal von vorn anzufangen. Mac, der neue Mann an der Seite von Milenas Mutter, macht alles nicht unbedingt erträglicher.
Als wäre Milenas Leben nicht schon kompliziert genug, taucht eines Tages Macs Sohn Colin auf und versetzt nicht nur die Mädchen ihres Jahrgangs in Aufruhr, sondern lässt auch ihr Herz höher schlagen. Doch kann sie sich auf Colins Charme einlassen?
Unter allen aussagekräftigen Kommentaren werden Lesexemplare verlost. Mehr dazu findet ihr hier: Klack!
Macht mit, und gewinnt vielleicht eines der begehrten Exemplare: Klickediklack!
Klappentext:
Es ist nicht einfach, in eine neue Stadt zu ziehen, und noch einmal von vorn anzufangen. Mac, der neue Mann an der Seite von Milenas Mutter, macht alles nicht unbedingt erträglicher.
Als wäre Milenas Leben nicht schon kompliziert genug, taucht eines Tages Macs Sohn Colin auf und versetzt nicht nur die Mädchen ihres Jahrgangs in Aufruhr, sondern lässt auch ihr Herz höher schlagen. Doch kann sie sich auf Colins Charme einlassen?
Montag, 19. Mai 2014
Freitag, 2. Mai 2014
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