Montag, 5. Juni 2017
Donnerstag, 1. Juni 2017
Die Queen als Hörbuch!
Seit heute könnt ihr »Die Queen von Manhattan« als Audiobook runterladen: KLICK!
Das ungekürzte Hörbuch dauert 9 Std. 38 Min. und wird von Eni Winter gelesen.
Wer das E-Book bereits hat zahlt für den Download übrigens nur € 2,95!
Donnerstag, 25. Mai 2017
#News2Go
Nie wieder Gewinnspiele, Preisaktionen oder Veranstaltungen verpassen!
Ihr Lieben, seit heute steht mein Newsletter bereit, der ab Juni alle 2 Monate erscheinen soll.
Abonnenten sind so immer auf dem Laufenden und bekommen exklusive Einblicke zu Hintergrundinformationen, nicht veröffentlichen Szenen sowie der Entstehung des Covers vom Rohbild bis zum fertigen Buchumschlag.
Außerdem seit ihr immer up to date in Sachen Preisaktionen, Kindle-Deals und Gewinnspiele.
Ich würde mich freuen, wenn ihr dabei seid. Als Dankeschön für eure Anmeldung verlose ich unter allen Abonennten exklusive Goodie-Pakete ღ
Dienstag, 23. Mai 2017
Blanche Vorstellung
Ihr Lieben, die Sina hat auf ihrem YouTube-Kanal Von Wörtern gefesselt meine Blanche-Reihe besprochen. Vielleicht habt ihr ja Lust reinzusehen:
Mittwoch, 17. Mai 2017
Avery Trailer!
Und hier ist der Buchtrailer in voller Länge. Am besten ihr dreht den Ton lauter, der Song macht gute Laune ,-)
Freitag, 12. Mai 2017
Donnerstag, 4. Mai 2017
Freitag, 28. April 2017
Avery – Teaser II
Zum Wochenende habe ich den zweiten Teaser zu Act of Pride für euch.
Diesmal geht es um Zara:
Diesmal geht es um Zara:
Montag, 24. April 2017
Avery – Act of Pride
Im Juni erscheint mein neuer Roman, Avery – Act of Pride. Heute habe ich schon mal das Cover und den Klappentext für euch:
Ich bin Avery Cunningham, und bevor ihr fragt: Ja, ich bin der Avery Cunningham, der prominente Staranwalt aus Boston, der wochenlang in den Schlagzeilen stand. Trotz meines Erfolgs im Job habe ich kein Händchen für Frauen. Möglicherweise liegt es daran, dass ich ein Teilzeitarschloch bin, das mit einem silbernen Messer im Rücken geboren wurde. Das höchste der Gefühle sind One-Night-Stands, alles andere kommt mir nicht ins Bett.
Zu viel Drama.
Gerade als ich glaube, endgültig mit den Weibern abgeschlossen zu haben, treffe ich auf Zara, die etwas Hartes in mir zum Schmelzen bringt. Doch die aufstrebende Modefotografin erkennt mit einem Blick, wer ich bin – was ich bin – und meidet mich wie die Pest. Kluges Mädchen.
Als sie in einen meiner Fälle gezogen wird, geht es jedoch nicht mehr nur um mich, sondern darum, Zara aus der Schusslinie und in mein Leben zu holen.
Und an der Stelle wird es kompliziert.
Ich bin Avery Cunningham, und das ist meine Geschichte.
Ich bin Avery Cunningham, und bevor ihr fragt: Ja, ich bin der Avery Cunningham, der prominente Staranwalt aus Boston, der wochenlang in den Schlagzeilen stand. Trotz meines Erfolgs im Job habe ich kein Händchen für Frauen. Möglicherweise liegt es daran, dass ich ein Teilzeitarschloch bin, das mit einem silbernen Messer im Rücken geboren wurde. Das höchste der Gefühle sind One-Night-Stands, alles andere kommt mir nicht ins Bett.
Zu viel Drama.
Gerade als ich glaube, endgültig mit den Weibern abgeschlossen zu haben, treffe ich auf Zara, die etwas Hartes in mir zum Schmelzen bringt. Doch die aufstrebende Modefotografin erkennt mit einem Blick, wer ich bin – was ich bin – und meidet mich wie die Pest. Kluges Mädchen.
Als sie in einen meiner Fälle gezogen wird, geht es jedoch nicht mehr nur um mich, sondern darum, Zara aus der Schusslinie und in mein Leben zu holen.
Und an der Stelle wird es kompliziert.
Ich bin Avery Cunningham, und das ist meine Geschichte.
Montag, 17. April 2017
Bist du stark oder hart?
In meinem
aktuellen Roman hat meine Heldin Zara als Teenager einen Verlust erlitten, der
sie als Erwachsene daran hindert, eine tiefergehende Beziehung einzugehen. Sie
steckt in ihrem Schmerz, hält daran fest und verhindert dadurch, wahre Liebe zu
erfahren. Ihr Schmerz ist wie ein Schild, der andere davon abhalten soll, ihr
zu nahe zu kommen, denn sie möchte nicht noch einmal durch die Hölle und wieder
zurück gehen.
In diesem
Zusammenhang habe ich mich gefragt, wie oft wir in unserem Alltag an alten
Verletzungen festhalten. Sie konservieren, in unserer Erinnerung lebendig
halten und uns dadurch selbst im Weg stehen, statt das Leben in vollen Zügen zu
genießen. Manchmal kann daraus im Laufe der Jahre ein Panzer werden, der uns
isoliert. Von uns und unserer Lebendigkeit.
Uns wird
täglich in hundert winzigen Verkleidungen Unrecht getan. Ich habe aufgehört zu
zählen, wie oft mir die Vorfahrt genommen oder die Parklücke gestohlen wurde.
Wie oft mein Schatz rote Boxershorts in meine weiße Wäsche schmuggelt oder
meine Wollpullover in den Trockner wirft. Wie oft mir jemand bei IKEA den Einkaufswagen mopst,
sich an der Kasse vordrängelt, oder ich schlicht und einfach unfair behandelt
werde. Ich kann deswegen an die Decke gehen, es aufblasen und eine Riesensache
daraus machen.
Ich kann aber
auch mit den Schultern zucken und es als das abtun, was es ist: eine Mücke. So
was ist lästig, ärgerlich oder einfach nur nervig – aber das ist nicht das
Leben. Denn wenn wir uns von diesen Kleinigkeiten den Tag versemmeln lassen,
verpassen wir all die kleinen Details. Die verborgenen Schönheiten, die das
Leben zu etwas Besonderem machen. Das Versprechen auf Frühling, das in der Luft
liegt, einen Song, der gerade irgendwo gespielt wird oder die beiden Greise,
die sich wie Frischverliebte ansehen und Händchen halten.
In Zeiten von
Terroranschlägen, Bombendrohungen und Politikern, die sich im Weitpinkeln
messen, ist es wichtig, aufmerksam zu sein und den Blick für das Wesentliche
nicht zu verlieren.
So ähnlich geht
es Zara. Sie ist in einer Sackgasse gelandet und sich nicht mal bewusst, dass
sie feststeckt, bis sich die Dinge für sie verschlechtern. Sie begreift erst
dann, was ihrem Leben fehlt, als sie alles verloren hat. Das ist der Moment, in
dem sie nichts mehr festhalten muss, weil es nichts gibt, das sie festhalten
kann.
Im wahren Leben
sind die Umstände selten so eindeutig oder krass. Das ist ja das Gute am
Schreiben ,-) Ich kann extreme Situationen schaffen und auf Umstände aufmerksam
machen, die jeder von uns kennt.
Es geht nicht
darum, Leid zu bagatellisieren, sondern um die Frage, ob es hilfreich ist, aus
jedem Furz einen Fackelzug zu veranstalten.
Was ist mir
wichtig und was nicht?
Wie aufmerksam
bin ich?
Worauf liegt
mein Fokus?
Ich habe die
Erfahrung gemacht, dass ein enger Blickwinkel eng macht. Denn wenn ich mich auf
die Angst konzentriere, wird mein Umfeld plötzlich beängstigend und klein. Oder
wie Mark Twain schon wusste: Wenn dein einziges Werkzeug ein Hammer ist,
sieht jedes Problem wie ein Nagel aus. Denn wenn aus Stärke plötzlich Härte
wird, ist irgendwas falschgelaufen.
Zara gelingt es
im Verlauf der Geschichte, sich ihre blinden Flecke anzusehen und der
Vergangenheit zu stellen. Sie lernt, sich zu öffnen und dem Schmerz
gegenüberzutreten, den sie viel zu lang mit sich herumgeschleppt hat. Mit
unterdrückten Gefühlen ist es wie mit einem Ball, den man ständig unter Wasser
hält. Früher oder später kommen sie an die Oberfläche, denn irgendwann muss man
loslassen und das ist der Moment der Wahrheit.
In diesem Sinne
wünsche ich euch eine gute Woche. Seid aufmerksam und gebt auf euch acht!
Eure Christine
(aka Jane)
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