Donnerstag, 4. Mai 2017
Freitag, 28. April 2017
Avery – Teaser II
Zum Wochenende habe ich den zweiten Teaser zu Act of Pride für euch.
Diesmal geht es um Zara:
Diesmal geht es um Zara:
Montag, 24. April 2017
Avery – Act of Pride
Im Juni erscheint mein neuer Roman, Avery – Act of Pride. Heute habe ich schon mal das Cover und den Klappentext für euch:
Ich bin Avery Cunningham, und bevor ihr fragt: Ja, ich bin der Avery Cunningham, der prominente Staranwalt aus Boston, der wochenlang in den Schlagzeilen stand. Trotz meines Erfolgs im Job habe ich kein Händchen für Frauen. Möglicherweise liegt es daran, dass ich ein Teilzeitarschloch bin, das mit einem silbernen Messer im Rücken geboren wurde. Das höchste der Gefühle sind One-Night-Stands, alles andere kommt mir nicht ins Bett.
Zu viel Drama.
Gerade als ich glaube, endgültig mit den Weibern abgeschlossen zu haben, treffe ich auf Zara, die etwas Hartes in mir zum Schmelzen bringt. Doch die aufstrebende Modefotografin erkennt mit einem Blick, wer ich bin – was ich bin – und meidet mich wie die Pest. Kluges Mädchen.
Als sie in einen meiner Fälle gezogen wird, geht es jedoch nicht mehr nur um mich, sondern darum, Zara aus der Schusslinie und in mein Leben zu holen.
Und an der Stelle wird es kompliziert.
Ich bin Avery Cunningham, und das ist meine Geschichte.
Ich bin Avery Cunningham, und bevor ihr fragt: Ja, ich bin der Avery Cunningham, der prominente Staranwalt aus Boston, der wochenlang in den Schlagzeilen stand. Trotz meines Erfolgs im Job habe ich kein Händchen für Frauen. Möglicherweise liegt es daran, dass ich ein Teilzeitarschloch bin, das mit einem silbernen Messer im Rücken geboren wurde. Das höchste der Gefühle sind One-Night-Stands, alles andere kommt mir nicht ins Bett.
Zu viel Drama.
Gerade als ich glaube, endgültig mit den Weibern abgeschlossen zu haben, treffe ich auf Zara, die etwas Hartes in mir zum Schmelzen bringt. Doch die aufstrebende Modefotografin erkennt mit einem Blick, wer ich bin – was ich bin – und meidet mich wie die Pest. Kluges Mädchen.
Als sie in einen meiner Fälle gezogen wird, geht es jedoch nicht mehr nur um mich, sondern darum, Zara aus der Schusslinie und in mein Leben zu holen.
Und an der Stelle wird es kompliziert.
Ich bin Avery Cunningham, und das ist meine Geschichte.
Montag, 17. April 2017
Bist du stark oder hart?
In meinem
aktuellen Roman hat meine Heldin Zara als Teenager einen Verlust erlitten, der
sie als Erwachsene daran hindert, eine tiefergehende Beziehung einzugehen. Sie
steckt in ihrem Schmerz, hält daran fest und verhindert dadurch, wahre Liebe zu
erfahren. Ihr Schmerz ist wie ein Schild, der andere davon abhalten soll, ihr
zu nahe zu kommen, denn sie möchte nicht noch einmal durch die Hölle und wieder
zurück gehen.
In diesem
Zusammenhang habe ich mich gefragt, wie oft wir in unserem Alltag an alten
Verletzungen festhalten. Sie konservieren, in unserer Erinnerung lebendig
halten und uns dadurch selbst im Weg stehen, statt das Leben in vollen Zügen zu
genießen. Manchmal kann daraus im Laufe der Jahre ein Panzer werden, der uns
isoliert. Von uns und unserer Lebendigkeit.
Uns wird
täglich in hundert winzigen Verkleidungen Unrecht getan. Ich habe aufgehört zu
zählen, wie oft mir die Vorfahrt genommen oder die Parklücke gestohlen wurde.
Wie oft mein Schatz rote Boxershorts in meine weiße Wäsche schmuggelt oder
meine Wollpullover in den Trockner wirft. Wie oft mir jemand bei IKEA den Einkaufswagen mopst,
sich an der Kasse vordrängelt, oder ich schlicht und einfach unfair behandelt
werde. Ich kann deswegen an die Decke gehen, es aufblasen und eine Riesensache
daraus machen.
Ich kann aber
auch mit den Schultern zucken und es als das abtun, was es ist: eine Mücke. So
was ist lästig, ärgerlich oder einfach nur nervig – aber das ist nicht das
Leben. Denn wenn wir uns von diesen Kleinigkeiten den Tag versemmeln lassen,
verpassen wir all die kleinen Details. Die verborgenen Schönheiten, die das
Leben zu etwas Besonderem machen. Das Versprechen auf Frühling, das in der Luft
liegt, einen Song, der gerade irgendwo gespielt wird oder die beiden Greise,
die sich wie Frischverliebte ansehen und Händchen halten.
In Zeiten von
Terroranschlägen, Bombendrohungen und Politikern, die sich im Weitpinkeln
messen, ist es wichtig, aufmerksam zu sein und den Blick für das Wesentliche
nicht zu verlieren.
So ähnlich geht
es Zara. Sie ist in einer Sackgasse gelandet und sich nicht mal bewusst, dass
sie feststeckt, bis sich die Dinge für sie verschlechtern. Sie begreift erst
dann, was ihrem Leben fehlt, als sie alles verloren hat. Das ist der Moment, in
dem sie nichts mehr festhalten muss, weil es nichts gibt, das sie festhalten
kann.
Im wahren Leben
sind die Umstände selten so eindeutig oder krass. Das ist ja das Gute am
Schreiben ,-) Ich kann extreme Situationen schaffen und auf Umstände aufmerksam
machen, die jeder von uns kennt.
Es geht nicht
darum, Leid zu bagatellisieren, sondern um die Frage, ob es hilfreich ist, aus
jedem Furz einen Fackelzug zu veranstalten.
Was ist mir
wichtig und was nicht?
Wie aufmerksam
bin ich?
Worauf liegt
mein Fokus?
Ich habe die
Erfahrung gemacht, dass ein enger Blickwinkel eng macht. Denn wenn ich mich auf
die Angst konzentriere, wird mein Umfeld plötzlich beängstigend und klein. Oder
wie Mark Twain schon wusste: Wenn dein einziges Werkzeug ein Hammer ist,
sieht jedes Problem wie ein Nagel aus. Denn wenn aus Stärke plötzlich Härte
wird, ist irgendwas falschgelaufen.
Zara gelingt es
im Verlauf der Geschichte, sich ihre blinden Flecke anzusehen und der
Vergangenheit zu stellen. Sie lernt, sich zu öffnen und dem Schmerz
gegenüberzutreten, den sie viel zu lang mit sich herumgeschleppt hat. Mit
unterdrückten Gefühlen ist es wie mit einem Ball, den man ständig unter Wasser
hält. Früher oder später kommen sie an die Oberfläche, denn irgendwann muss man
loslassen und das ist der Moment der Wahrheit.
In diesem Sinne
wünsche ich euch eine gute Woche. Seid aufmerksam und gebt auf euch acht!
Eure Christine
(aka Jane)
Donnerstag, 13. April 2017
Zu Besuch beim 'Happy End Magazin'
Ka, vom Happy End Büchermagazin, las, kreischte, und hat anschließend etwas zu 'Avery' geschrieben, dem Helden aus Act of Passion & Act of Love, der im Juni seine eigene Geschichte bekommen wird.
Was genau Ka zum Kreischen gebracht hat könnt ihr hier nachlesen: KLICK!
Ich wünsche euch ein schönes Osterfest,
Eure Christine ,-)
Sonntag, 9. April 2017
Zu Besuch bei 'Cultural Noise'
Darüber hinaus bekommt ihr auf ihrer Seite einen guten Überblick über meine aktuellen und zukünftigen Projekte.
Das Online Magazin hat übrigens auch eine Facebook-Seite, schaut doch mal vorbei und hinterlasst ein Like: Klick!
Donnerstag, 6. April 2017
Avery - Teaser I
Endspurt für Avery - Act of Pride. Ich stecke im letzten Drittels des Romans, der Anfang Juni erscheinen wird.
Einen kleinen Teaser habe ich schon für euch, den ganzen Trailer zeige ich euch im Mai.
Einen kleinen Teaser habe ich schon für euch, den ganzen Trailer zeige ich euch im Mai.
Mittwoch, 1. März 2017
Der Donald in mir
Wenn ich morgens die Zeitung aufschlage (jep, ich hab noch eine aus Papier) und meinen Tee schlürfe, kommt es mir manchmal vor, als wären die Themen immer die gleichen: VW hat sich verzockt, die USA haben sich verwählt und die Briten haben sich verzettelt.
Für mich ist der Brexit keine Schlagzeile, sondern der Ausdruck einer Gesellschaft, die glaubt, dass früher alles besser war. Dass man die Uhr zurückstellen und so die aktuellen Probleme lösen kann. Das ist kein britisches Phänomen. Es gibt Menschen in meinem Umfeld, die den Brexit leben. Sie beklagen sich über den Job im Allgemeinen, die Merkel im Besonderen und den Osterhasen ganz generell und blicken zurück auf eine Zeit, in der alles besser war.
Ist klar.
Derzeit ist neben den Briten Donald Trump das große Thema. Ob ihr’s glaubt oder nicht, ich habe einen Trump als Nachbarn, mit dem ich mich jeden Tag herumärgere. Und dann der Typ gegenüber, der parkt ständig vor meiner Garage! Wie oft habe ich mir vorgestellt, dem einen Teller Erbsensuppe in den Briefkasten zu kippen. Oder Heringsdip. Oder … na ja, ihr wisst schon.
Auf der Autobahn fahren jede Menge Trumps, Putins und Erdogans, die überzeugt sind, die Straße wäre einzig für sie gebaut worden. Über diese Alltags-Donalds verlieren die Zeitungen keine einzige lausige Zeile. Auf der anderen Seite ist das vielleicht auch gut so, denn manchmal fahre ich selbst wie eine gesengte Sau. Blaffe meinen Schatz an und bin pampig zu dem armen Schwein, das bei Vodafone in der Hotline arbeitet und das Pech hatte, mich an die Strippe zu bekommen.
Aber dann gibt es diesen Moment, in dem ich innehalte, eine Tasse Tee trinke und mir meinen inneren Donald ansehe. Das ist nicht schön, muss aber sein, denn zur Weiterentwicklung gehört, dass man sich ab und zu sein Pigface ansieht.
Ich bin bestimmt keine Heilige, manchmal bin ich sogar ein richtiger Arsch. Aber wenn ich Mist gebaut habe, versuche ich, es beim nächsten Mal besser zu machen. Ich glaube an das Gute im Menschen, darum haben meine Geschichten auch immer ein Happy End. Weil sich Menschen weiterentwickeln. Aus Fehlern lernen. Na ja, zumindest soll das vorkommen, habe ich mir sagen lassen. Aber unter uns: Ich glaube fest daran, dass wir stark sind – stärker, als uns das manchmal zugesprochen wird. Als Menschen, aber auch als Gemeinschaft.
Auch wenn mir die Schlagzeilen manchmal das Gefühl geben, klein und hilflos zu sein, so bin ich es nicht im täglichen Leben. Ich kann vielleicht nicht die Welt retten, aber ich kann mein Leben so leben, dass ich anderen nicht auf den Keks gehe. An guten Tagen schaffe ich es sogar, anderen dabei zu helfen, ihr Leben zu verbessern. Das Kunststück gelingt mir nicht immer, Scheitern gehört zum Wachstum. Aber deswegen höre ich nicht auf, es zu versuchen. Jeder Tag hält seine eigenen Herausforderungen für mich bereit und es liegt an mir, ob ich ein Donald bin oder die beste Version, die ich sein kann.
Nachdem ich das losgeworden bin werde ich erst mal (ihr ahnt es vielleicht schon) eine Tasse Tee trinken und versuche nicht darüber nachzudenken, UHU ins Türschloss meines Nachbarn zu spritzen. Was soll ich sagen, dieser Depp steht schon wieder vor meiner Garage. *kreisch*
In diesem Sinn, seid brav und nehmt euch kein Beispiel an mir ,-)
Eure Christine (aka Jane)
Mittwoch, 15. Februar 2017
Donnerstag, 2. Februar 2017
INDIE LESE-FESTIVAL II
Neben den Hörbüchern könnt ihr im Rahmen des INDIE LESE-FESTIVALS auch Die Prinzessin von New York bis zum 8. Februar zum Kindle Deal-Preis von 1,04 € runterladen ღ
Die Queen von Manhattan ist ebenfalls noch kurze Zeit reduziert und für 99 Cent zu haben.
Hier geht's zur Queen: KLICK!
Und hier zur Prinzessin: KLACK!
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